Markierung:
Gefahrenstellen und Verkehrswege kennzeichnen

Markierungen dienen zum Ausweisen und Sichern betrieblicher und öffentlicher Verkehrswege, zur Kennzeichnung von Gefahrenstellen oder Hindernissen sowie als Handlungsanweisungen (Parkplätzen, Baustellen, Forstwirtschaft). Man unterschiedet zwischen dauerhaften und temporären Markierungen, zwischen Markierungsfarbe und selbstklebenden Markierungen bzw. Markierungsschildern sowie zwischen signalfarbenen, reflektierenden und langnachleuchtenden Markierungen. Je nach Einsatzzweck kommen unterschiedliche Markierungen in Frage:

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Bodenmarkierungen

Betriebliche Verkehrswege markiert man dauerhaft mit Linienmarkierfarbe. Größere Bodenflächen werden mit Hallenmarkierfarbe markiert. Für temporäre Markierungen eigenen sich selbstklebende Bodenmarkierung. Pfeile und Verkehrssymbole lassen sich mit thermoplastische Fahrbahnmarkierung auftragen.

Bodenmarkierungen

Baumarkierungen

Baustellen werden mit dem Baumarkierer gekennzeichnet oder mit Absperrband flexibel markiert. Verkehrsumleitungen auf Baustellen werden mit Fahrbahnmarkierungsfolie gekennzeichnet.

Baumarkierungen

Fahrzeugmarkierung

Auch für betriebliche Fahrzeuge im öffentlichen Verkehr sind spezielle Markierungen vorgeschrieben. Dazu zählen die Warnmarkierung nach DIN 30710, Gefahrgut-Warntafeln, Heckmarkierung ECE 70, Markierung für Ladebordwände, Parkwarntafeln, Konturmarkierung zum sichtbar machen von LKWs im Dunkeln.

Fahrzeugmarkierung